Sie benötigen unsere Beratung
Wir rufen Sie gerne zurück!

Standort: Düsseldorf

Name*

Unternehmen*

Telefon*

Wann möchten Sie zurückgerufen werden?



Sie benötigen unsere Beratung
Wir rufen Sie gerne zurück!

Standort: Oberhausen

Name*

Unternehmen*

Telefon*

Wann möchten Sie zurückgerufen werden?





Büro Düsseldorf
Bahnstraße 3, 40212 Düsseldorf
Zur Karte

Tel.: 0211 - 9 55 444-0
Fax: 0211 - 9 55 444-4

E-Mail: info@finanzensteuern.de

Rückruf vereinbaren


Büro Oberhausen Sterkrade
Holtkampstraße 19-21, 46145 Oberhausen
Zur Karte

Tel.: 0208 - 6 90 59-0
Fax: 0208 - 6 90 59-59

E-Mail: info@finanzensteuern.de

Rückruf vereinbaren

Büro Düsseldorf
Bahnstraße 3, 40212 Düsseldorf
Zur Karte

Tel.: 0211 - 9 55 444-0
Fax: 0211 - 9 55 444-4

E-Mail: info@finanzensteuern.de

Rückruf vereinbaren


Büro Oberhausen Sterkrade
Holtkampstraße 19-21, 46145 Oberhausen
Zur Karte

Tel.: 0208 - 6 90 59-0
Fax: 0208 - 6 90 59-59

E-Mail: info@finanzensteuern.de

Rückruf vereinbaren

  • Infothek von Trimborn . Partner

    Infothek von Trimborn . Partner

  • News

Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften

KKAP SOLLEN DURCH DAS NEUE GESETZ FINANZIELL ENTLASTET WERDEN

Am 27. Dezember 2012 wurde das Gesetz zur Erleichterung für Kleinstkapitalgesellschaften (KKap) verabschiedet. Ziel ist, diese von Vorgaben für die Rechnungslegung zu entlasten.

Kleinstbetriebe in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (GmbH, UG, AG) oder Personengesellschaften ohne voll haftende natürliche Person (GmbH & Co KG, UG & Co KG, AG & Co KG) unterliegen zukünftig weniger strengen Rechnungslegungsanforderungen. Die Gesetzesänderung gilt für KKap, die an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen zwei der drei nachfolgenden Merkmale nicht überschreiten:

Mitarbeiter auf der Homepage

BILDER MÜSSEN NICHT GÄNZLICH VON DER WEBSITE ENTFERNT WERDEN

Die Entfernung von Bild und Namen eines Mitarbeiters von der Webseite kann nicht verlangt werden. Eine Verpixelung oder ähnliche Vorgehensweisen reichen aus.

INFORMATIONEN ZUR SACHLAGE

Neue Regelung für Minijobber

KÜNFTIG STEIGT DIE VERDIENSTGRENZE VON 400 AUF 450 EURO

Ab 1. Januar 2013 wurde die Verdienstgrenze für Minijobber von 400 auf 450 Euro monatlich angehoben. Zusätzlich wird das bisherige Wahlrecht zur Aufstockung der Rentenversicherung in eine Versicherungspflicht umgewandelt.

MINIJOBBER: VOLLE VERSICHERUNGSPFLICHT

Geringfügig entlohnte Beschäftigte können statt wie bisher 400 Euro ab dem 1. Januar 2013 bis maximal 450 Euro verdienen. Gleichzeitig unterliegen Minijobber der vollen Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der allein vom Minijobber zu tragende Anteil beträgt bei Beschäftigung im Privathaushalt 13,9 Prozent, in allen anderen Fällen 3,9 Prozent. Er ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Pauschalbetrag des Arbeitgebers von im Privathaushalt fünf, sonst 15 Prozent zum vollen Beitragssatz von 18,9 Prozent. Der volle Satz von 13,9 oder 3,9 Prozent ist dabei mindestens von einem Entgelt von 175 Euro zu zahlen.

VORTEILE DER VOLLEN BEITRAGSZAHLUNG

Stockt der Minijobber die Rentenversicherungsbeiträge auf, wird das Arbeitsentgelt nicht nur anteilig, sondern in voller Höhe bei Berechnung der Rente berücksichtigt. Darüber hinaus wird die Beschäftigungszeit in vollem Umfang für die Erfüllung der Wartezeiten angerechnet. Die Zeiten sind zum Beispiel maßgebend für eine Rente wegen Erwerbsminderung, bei Ansprüchen auf Rehabilitation oder einem eventuell früheren Rentenbeginn.

ANTRAG AUF BEFREIUNG VON DER RENTENVERSICHERUNGSPFLICHT

Minijobber können sich von der Versicherungspflicht befreien lassen, wenn sie das dem Arbeitgeber schriftlich mitteilen. Diese Regelungen gelten für Personen, die ab 1. Januar 2013 erstmals eine geringfügige Beschäftigung aufnehmen. Sie gelten auch für bestehende geringfügige Beschäftigungen, wenn die Verdienstgrenze von 400 Euro überschritten wird.

Beispiel 1: Ein Minijobber hat vor 2013 bis 400 Euro verdient und kommt auch danach nicht über diese Grenze: Es ändert sich nichts. So lange 400 Euro nicht überschritten werden, kann der Arbeitnehmer die bisherige Versicherungsfreiheit genießen, die er wie schon derzeit auf Antrag in eine Versicherungspflicht umwandeln kann.

Beispiel 2: Ein Minijobber hat vor 2013 bis 400 Euro verdient und erhält danach mehr als 400 Euro: Für diese Beschäftigung gilt ab 2013 das neue Recht. Es tritt bei dem bisher grundsätzlich versicherungsfreien Minijob automatisch Versicherungspflicht ein. Jedoch kann sich der Minijobber davon auf Antrag befreien lassen.

Beitragssätze Minijobber ab 2013

in % Privathaushalt Übrige
Arbeitgeber Minijobber Gesamt Arbeitgeber Minijobber Gesamt
Lohnsteuer 2 2
Krankenversicherung 5 13
Rentenversicherung 5 13,9 18,9 15 3,9 18,9
12 30

Umzugskosten in der Einkommensteuer

BERUFLICH BEDINGTE UMZUGSKOSTEN ALS WERBUNGSKOSTEN ABSETZBAR

Kosten, die einem Arbeitnehmer durch seinen beruflich veranlassten Umzug entstehen, sind als Werbungskosten absetzbar.

BERUFLICHE VERANLASSUNG

Ein Wohnungswechsel ist nur dann beruflich veranlasst, wenn sich die tägliche Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte insgesamt (Hin- und Rückfahrt) um mindestens eine Stunde verkürzt. Dasselbe gilt, wenn der Umzug im ganz überwiegenden Interesse des Arbeitgebers durchgeführt wird, insbesondere beim Beziehen oder Räumen einer Dienstwohnung. Steuerlich begünstigt ist auch, wenn der Umzug aus Anlass der erstmaligen Aufnahme einer Tätigkeit, des Wechsels des Arbeitgebers oder im Zusammenhang mit einer Versetzung erfolgt.

Newsletter

Abonnieren Sie den Newsletter von Trimborn . Partner und seien Sie immer bestens über aktuelle Infos aus unseren Tätigkeitsschwerpunkten informiert.