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  • News

Vom Vermieter zum Steuerhinterzieher

VERMIETUNG AN DIE MUTTER LANDETE VOR GERICHT

Eine in vieler Hinsicht extrem ungewöhnliche Vermietung an die Mutter eines Steuerpflichtigen landete beim Finanzgericht. Das Gericht strich nicht nur die behaupteten Verluste, sondern bestätigte auch das Vorliegen einer Steuerhinterziehung.

Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung eines Mietverhältnisses ist, dass es nicht zum Schein abgeschlossen ist. Letzteres ist der Fall, wenn die Gestaltung und Durchführung des Mietverhältnisses dem zwischen Fremden Üblichen entsprechen. Dies setzt voraus, dass die Mietsache und die Höhe der zu entrichtenden Miete klar und eindeutig vereinbart und die Vermietung entsprechend dem Vereinbarten durchgeführt wird.

Neues zur Gelangensbestätigung

IM OKTOBER TRETEN NEUE BESTIMMUNGEN ZUM NACHWEIS VON EG-LIEFERUNGEN IN KRAFT

Am 1. Oktober 2013 treten die neuen Bestimmungen in Kraft, allerdings in abgeschwächter Form. In Versendungsfällen ist nach wie vor die Spediteursbescheinigung ausreichend, sie muss jetzt aber klar die erfolgte Verbringung beinhalten. In Fällen der Beförderung durch den Lieferanten oder bei Abholung durch den Empfänger ist die Bescheinigung dagegen zwingend. Neu ist, dass sie auch elektronisch zulässig ist, wenn sie aus dem E-Mail-Account des Empfängers kommt.

Pachtvertrag mit Ehegatten

BETRIEBSAUSGABENABZUG WURDE VOM FINANZAMT ABGELEHNT

Die Pachtzahlungen für ein Hotel an den Eigentümer-Ehegatten wurden so extrem unregelmäßig beglichen, dass das Finanzamt den Vertrag nicht anerkannte und den Betriebsausgabenabzug gänzlich ablehnte. Das hierzu angerufene Finanzgericht Köln bestätigte die Auffassung der Verwaltung.

Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften

KKAP SOLLEN DURCH DAS NEUE GESETZ FINANZIELL ENTLASTET WERDEN

Am 27. Dezember 2012 wurde das Gesetz zur Erleichterung für Kleinstkapitalgesellschaften (KKap) verabschiedet. Ziel ist, diese von Vorgaben für die Rechnungslegung zu entlasten.

Kleinstbetriebe in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (GmbH, UG, AG) oder Personengesellschaften ohne voll haftende natürliche Person (GmbH & Co KG, UG & Co KG, AG & Co KG) unterliegen zukünftig weniger strengen Rechnungslegungsanforderungen. Die Gesetzesänderung gilt für KKap, die an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen zwei der drei nachfolgenden Merkmale nicht überschreiten:

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