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      • News
      • Faire Besteuerung: Die EU-Kommission ermittelt gegen Briefkastenfirmen

      Faire Besteuerung: Die EU-Kommission ermittelt gegen Briefkastenfirmen

      Mit einer Initiative stellt sich die EU-Kommission gegen die missbräuchliche Nutzung von Briefkastenfirmen für Steuerzwecke. Künftig müssen Briefkastenfirmen Überwachungs- und Berichterstattungspflichten erfüllen. Damit soll es schwieriger werden sich unfaire Steuervorteile zunutze zu machen. Für die nationalen Behörden bedeutet das: leichtere Aufdeckung von missbräuchlicher Nutzung von Briefkastenfirmen. Ihr Steuerberater in Düsseldorf und Oberhausen erklärt, was die EU-Kommission in den nächsten Jahren plant.

      Die Herausforderung Briefkastenfirma

      Mit diesem Vorschlag wendet sich die EU-Kommission Unternehmen in der EU zu, die keine oder nur eine minimale Geschäftstätigkeit unterhalten. Diese sollen keine Steuervorteile in Anspruch nehmen können und die Steuerzahler nicht finanziell belasten. Des Weiteren sollen so faire Wettbewerbsbedingungen für die große Mehrheit der europäischen Unternehmen sichergestellt werden, denn diese spielen für die wirtschaftliche Erholung der EU eine große Rolle. Schlussendlich sollen die zu erwartenden Mehreinnahmen auch dafür genutzt werden, die Steuerzahler:innen finanziell zu entlasten.

      Der Missbrauch von Briefkastenfirmen

      Im Allgemeinen können Briefkastenfirmen nützliche gewerbliche und geschäftliche Funktionen erfüllen. Ein Problem tritt erst auf, wenn sie von internationalen Konzernen oder auch von Einzelpersonen missbräuchlich dazu genutzt werden, eine aggressive Steuerplanung zu betreiben oder Steuern zu hinterziehen. Damit Steuersätze niedrig sind oder ganz umgangen werden können, leiten einige Unternehmen ihre Finanzströme an Briefkastenfirmen in Länder und Gebiete ab, in denen genau das möglich ist. Bei Einzelpersonen tritt ein etwas anderes Phänomen auf. Sie nutzen Briefkastenfirmen, um Vermögenswerte und Immobilien am Fiskus vorbeizuschleusen, entweder in ihrem Wohnsitzland oder in dem Land, in dem sich das Vermögen befindet.

      Die Initiative der EU-Kommission

      Anhand objektiver Indikatoren sollen die nationalen Steuerbehörden einfacher feststellen können, ob Firmen lediglich auf dem Papier bestehen. Es handelt sich um einen weiteren wichtigen Schritt im Kampf gegen Steuervermeidung und -hinterziehung in der Europäischen Union. Die EU-Kommission gibt an, die Schrauben für Briefkastenfirmen enger ziehen zu wollen. Durch die neuen Transparenzstandards kann die missbräuchliche Nutzung dieser Gesellschaften für Steuerzwecke leichter aufgedeckt werden. Wird eine solche Firma gefunden, gelten für das Unternehmen neue steuerliche Aufzeichnungspflichten. Dadurch verliert es seinen Anspruch auf Steuervergünstigungen.

      Hintergrund der zu der neuen Initiative

      In Kraft treten soll der Vorschlag am 1. Januar 2024, nach der Annahme durch die Mitgliedstaaten. Dieser neue Plan gegen die Steuerhinterziehung durch Briefkastenfirmen ist eine Initiative im Instrumentenkasten der Kommission zur Bekämpfung missbräuchlicher Steuerpraktiken. Im Anschluss an diesem Beschluss einigte sich die EU-Kommission noch auf andere Maßnahmen. Im Dezember 2021 legte die Kommission einen Vorschlag vor, mit dem die international erzielte Einigung auf eine Mindeststeuer für multinationale Konzerne rasch umgesetzt werden soll. Einen weiteren Vorschlag zur Förderung von Transparenz wird die Kommission noch 2022 vorlegen. Dieser soll bestimmte multinationale Großkonzerne dazu verpflichten, ihre effektiven Steuersätze offenzulegen. In Zusammenarbeit mit den Verwaltungsbehörden im Bereich Besteuerung ist die achte Richtlinie für 2022 geplant. Diese soll den Steuerverwaltungen die nötigen Informationen für den Umgang mit Kryptowerten an die Hand geben. Neben den neuen Regelungen für Briefkastenfirmen in der EU möchte die EU-Kommission bekannt geben, wie man mit Briefkastenfirmen außerhalb der EU umgeht. Die Initiative soll 2022 vorgelegt werden und die Herausforderungen im Zusammenhang mit den Firmen delegieren.

      Steuerberatung in Düsseldorf und Oberhausen

      Mit unseren Kanzleien in Düsseldorf und Oberhausen sind wir der ideale Partner für alle steuerlichen Angelegenheiten. Sie haben ein Anliegen? Unser Team ist für Sie da und beantwortet Ihre Fragen. kontaktieren Sie uns, um einen Beratungstermin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einer unserer Kanzleien.

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